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Introduction

When I was twelve years old, my father died. He was a truck driver and while he had unloaded the cargo from his truck, a large steel girder fell from the crane onto him. It was almost an Instant death, so I heard later from my mother. Through the suddenly and eternal separation from my father, death, which I had only known as a concept, appeared as a real and tangible figure in front of me. Therefore, I became aware that "my life is really transient" and "death can plague me suddenly".

 

Time has passed and I became a student. I was able to recognize my own life for the first time, when I had to choose a way after my study. Therefore, I found the typical, average, predetermined and stable way, on which most people follow thoughtlessly, totally unalive and unattractive. So I have come to the conclusion that I will enjoy my transitory life to the fullest.

 

After searching for a while, what I really want to do, I happened to see what I had doodled on my notebook during a lecture and felt that it owned a great potential. Then I started to promote it and drew many characters similar to cartoons and I sold it as a postcard. After one year, I coincidentally came across upon an art book by Jean-Michel Basquiat, which finally helped to awoke the way of painting.

 

Since then I always look at my death which is far from me, but also beside me at the same time. In order to gain the sense of certainty that I really exist in this world, I continue to create autodidactically and only with my own intuition until now.

Whether I am an “artist“?

 

Since I am a painter, I am always called "artist" out of convenience I often call myself so. But I think that this name is wrong for me.

 

I didn't begin painting to become an artist, I began painting by simply presenting myself, and confirming my existence. That's why I'm not interested in whether my painting is a work of art, and besides, I have no interest in what art really is.

 

Nevertheless, I accept that it is inevitable that people recognize my paintings within the framework of art. I try though to clarify my thoughts here, because at least I would like to inform the people who are by chance interested in my paintings.

Tomohisa Ishizuka

Introduktion

Als ich zwölf Jahre alt war, ist mein Vater ums Leben gekommen. Er war ein LKW-Fahrer und als er seinen LKW entlud, fiel ein großer Stahlträger vom Kran auf ihn herab. Es war anscheinend ein sofortiger Tod, so habe ich später von meiner Mutter gehört. Durch diesen plötzlichen und endgültigen Abschied von meinem Vater ist der Tod - den ich bis dahin nur als einen Begriff kannte - als eine reelle Figur vor mir aufgetreten. So wurde es mir bewusst, dass “mein Leben wirklich vergänglich ist“ und “mich der Tod ganz plötzlich heimsuchen kann“.

Die Zeit ist verstrichen und ich wurde zum Studenten. Als ich mich nach dem Studienabschluss für einen Weg entscheiden musste, habe ich zum ersten Mal mein eigenes Leben in die Hand nehmen können. Ich fand den durchschnittlichen, vorbestimmten, und stabilen Weg, dem die meisten Leute gedankenlos folgen, total unlebendig und unattraktiv. So bin ich zum Entschluss gekommen, dass ich mein vergängliches Leben in vollen Zügen auskosten will.

Für eine Weile habe ich überlegt, was ich wirklich tun will. Eines Tages habe ich gesehen, was ich während einer Vorlesung in einem Heft gekritzelt hatte. In dieser Kritzelei sah ich ein großes Potenzial, das ich weiter fördern wollte. So habe ich viele Figuren gezeichnet wie in Cartoons. Nach einem Jahr stieß ich zufällig auf ein Kunstbuch von Jean-Michael Basquiat und erwachte mit dessen Hilfe nun auf dem Pfad der Malerei.

Seitdem betrachte ich stets meinen eigenen Tod, der weit weg vor mir, aber gleichzeitig auch neben mir steht. Um ein unmittelbares Gefühl zu gewinnen, dass ich in dieser Welt wirklich existiere, habe ich es bis jetzt fortgesetzt, autodidaktisch und nur auf meine Intuition verlassend zu kreieren.

Ob ich ein “Künstler“ bin?

 

Da ich ein Maler bin, werde ich immer als “Künstler“ bezeichnet und aus Bequemlichkeit nenne ich mich oft auch selbst so. Ich denke aber, dass diese Bezeichnung nicht wirklich zu mir passt.

Ich habe nicht damit angefangen, ein Künstler zu werden, sondern ich wollte mich selbst ausdrücken und mein Dasein bestätigen. Deshalb interessiere ich mich nicht dafür, ob mein Bild ein Kunstwerk ist. Außerdem habe ich kein Interesse daran, eine Kunst zu definieren.

Dennoch akzeptiere ich, dass man mein Bild im Rahmen der Kunst betrachtet. Hiermit wollte ich aber meine Gedanken klarstellen, da ich wenigstens die Leute darüber informieren möchte, die durch Zufall für meine Bilder Interesse zeigen.

Tomohisa Ishizuka

自己紹介

僕が12歳の時、父が死んだ。父はトラックの運転手で、荷降ろしの際に誤って鉄鋼材が父の上に落ち、ほぼ即死だったそうだ。突然訪れた父との永遠の別れを通じて、それまで観念としてだけ知っていた死が、具体的な形を伴って僕の目の前に姿を現した。そこで僕は「自分の命にも本当に限りがある」「死は時として突然やってくる」ことをはっきりと自覚する。

時は過ぎ、大学生になった僕は、卒業後の進路を決める必要に迫られた時になって、初めて自分の人生を現実のものとしてとらえることになった。そこで僕は、平均的で安定したレールの上を無自覚に歩いて行くことに恐怖を覚え、それよりも、限りある命、自分の生を最大限感じられる生き方をしたいと決意する。

 

そうして、しばらくは自分の本当にやりたい事を探す日々が続いたが、ある時、ふと授業中の落描きに目がいき、そこに大いなる可能性を感じる。その延長で漫画のようなキャラクターを数多く描き、それをポストカードにして販売する。またそこから一年ほど経ったある日、ジャン・ミシェル・バスキアの作品集と出会い、本格的に絵画の道に目覚める。

 

以後、遠くて近くにある死を常に見つめながら、この世界に生きているのだ、という確かな実感を得るため、自らの感覚だけを拠り所に、独学で制作を続け現在に至る。

「芸術家」か?

 

僕は人から見れば芸術家(Künstler)と呼ばれるし、自分でも便宜上そう名乗ることもあるが、実のところ自分には適当な呼び名ではないと思っている。

というのも、僕は芸術家になろうと思って絵を描き始めたわけではなく、ただ純粋に自分を表現したくて、また、自分の存在を確認するために描き始めたのであるから、それが芸術かどうかという事にはあまり興味がなく、さらには芸術とは何なのかという事にも関心がないからだ。

とは言え、周りから見れば、僕のやっていることは芸術という枠の中のものとして認識されることは仕方のないことなので、それはそれとして受け入れるとして、 ただ、縁あって僕の作品に興味を持ってくれた人達には、僕の考えを知っておいて欲しいと思い、ここに明らかにしておく次第である。

 

石塚 智寿

© 2019 Tomohisa Ishizuka, all rights reserved.

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